Betreutes Wohnen


Die Sozialpädagogischen Wohngruppen Coccius bieten Betreutes Wohnen für Jungen und Mädchen an. Die Angebote finden Sie im Folgenden:

Betreutes Wohnen für Jungen
Im Betreuten Wohnen wird für junge Männer im Alter von 16 bis 21 Jahren eine eigenständige Wohneinheit zur Verfügung gestellt oder bei Volljährigkeit nach einer geeigneten Wohnung gesucht, die der junge Erwachsene selbst anmietet. Ihm wird ein Betreuer oder eine Betreuerin zur Seite gestellt, welche(r) je nach Hilfevereinbarung mehr oder weniger intensive Unterstützung anbietet.

Im Betreuten Wohnen sind folgende Leistungen vorrangig:

  • Einüben einer eigenständigen Lebensführung (Tagesrhythmus, Einkaufen, Kochen, Waschen, Wohnungspflege, Geldverwaltung und vieles mehr)
  • Unterstützung bei der Integration in Schule und Beruf, gegebenenfalls zeitweise Schulersatz-Leistungen im einrichtungsinternen Lernprojekt
  • Kontinuierliche Begleitung und Beratung durch einen Bezugsbetreuer
  • Vermittlung von Sinn stiftenden Tätigkeiten und Einbindung in Freizeitangebote in einer Gemeinschaft. Im Bedarfsfall gemeinsames Kochen, Sport treiben und Lernen mit anderen Betreuten
  • Unterstützung bei der Zusammenarbeit mit Behörden

Aufnahmekriterien

Das Betreute Wohnen ist für junge Männer geeignet,

  • bei denen so eine Heimunterbringung vermieden werden kann.
  • die im Anschluss an stationäre Hilfemaßnahmen ein gezieltes, systematisches Ablösungs- und Verselbstständigungsangebot benötigen.
  • die sich auf den engen Rahmen einer üblichen Heimbetreuung oder einer Wohngruppe nicht einlassen können und bei denen damit eine Erweiterung der Problemfelder zu erwarten wäre.
  • die bei intensiven und flankierenden Hilfestellungen ausreichende alltagspraktische Fähigkeiten für eine zunehmend eigenständige Lebensführung entwickeln können.

Leistungen

Hilfegrundlagen sind die §§ 34, 35 oder 35a in Verbindung mit § 27 oder mit §41 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes, SGB VIII. Die Schwerpunkte der Arbeit liegen in einer schulischen und/oder beruflichen Integration bei gleichzeitig zunehmend eigenständiger Lebensführung.

Ziele und Chancen

Der junge Mann ist in seiner Eigenverantwortung und seinem Erwachsenwerden gut ansprechbar.
Die Hilfe kann in Form und Umfang sehr bedarfsgerecht zugeschnitten werden.
Eine eigenständige Lebensführung, welche in der Regel einen sehr langen Entwicklungszeitraum benötigt, wird früh geübt.

 

Im Betreuten Wohnen wird für junge Frauen im Alter von 16 bis 21 Jahren eine eigenständige Wohneinheit zur Verfügung gestellt oder bei Volljährigkeit nach einer geeigneten Wohnung gesucht, die die junge Erwachsene selbst anmietet. Ihr wird ein Betreuer oder eine Betreuerin zur Seite gestellt, welche(r) je nach Hilfevereinbarung mehr oder weniger intensive Unterstützung anbietet.

Im Betreuten Wohnen sind folgende Leistungen vorrangig:

  • Einüben einer eigenständigen Lebensführung (Tagesrhythmus, Einkaufen, Kochen, Waschen, Wohnungspflege, Geldverwaltung und vieles mehr)
  • Unterstützung bei der Integration in Schule und Beruf, gegebenenfalls zeitweise Schulersatz- Leistungen im einrichtungsinternen Lernprojekt
  • Kontinuierliche Begleitung und Beratung durch einen Bezugsbetreuer
  • Vermittlung von Sinn stiftenden Tätigkeiten und Einbindung in Freizeitangebote in einer Gemeinschaft. Im Bedarfsfall gemeinsames Kochen, Sport treiben und Lernen mit anderen Betreuten
  • Unterstützung bei der Zusammenarbeit mit Behörden

Das innerbetreute Wohnen stellt eine intensive Form des Betreuten Wohnens dar. So besteht in der Einliegerwohnung der Mädchenwohngruppe die Möglichkeit, in einem intensiven Betreuungsrahmen die Mädchen zu begleiten und zu kontrollieren sowie im Anschluss daran sie in eine eigene Wohnung überzuleiten.

Aufnahmekriterien

Das Betreute Wohnen ist für junge Frauen geeignet,

  • bei denen so eine Heimunterbringung vermieden werden kann.
  • die im Anschluss an stationäre Hilfemaßnahmen ein gezieltes, systematisches Ablösungs- und Verselbstständigungsangebot benötigen.
  • die sich auf den engen Rahmen einer üblichen Heimbetreuung oder einer Wohngruppe nicht einlassen können und bei denen damit eine Erweiterung der Problemfelder zu erwarten wäre.
  • die bei intensiven und flankierenden Hilfestellungen ausreichende alltagspraktische Fähigkeiten für eine zunehmend eigenständige Lebensführung entwickeln können.

Leistungen

Hilfegrundlagen sind die §§ 34, 35 oder 35a in Verbindung mit § 27 oder mit §41 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes, SGB VIII. Die Schwerpunkte der Arbeit liegen in einer schulischen und/oder beruflichen Integration bei gleichzeitig zunehmend eigenständiger Lebensführung.

Ziele und Chancen

  • Die junge Frau ist in ihrer Eigenverantwortung und ihrem Erwachsenwerden gut ansprechbar.
  • Die Hilfe kann in Form und Umfang sehr bedarfsgerecht zugeschnitten werden.
  • Eine eigenständige Lebensführung, welche in der Regel einen sehr langen Entwicklungszeitraum benötigt, wird früh geübt.
  • Einheitliche Betreuung ohne Betreuerinnenwechsel bei der Überleitung von der Wohngruppe ins Betreute Wohnen.